„Es kommt nicht darauf an,
was einer mitbringt,
sondern was er daraus macht.“

Alfred Adler    Mehr Information …

 

Kultur im AACI

SchriftstellerInnen und ihr Verhältnis zur Individualpsychologie. Manès Sperber und Alice Rühle-Gerstel und ihr Verhältnis zur Individualpsychologie.

Vortrag
2 Einheiten | keine Kosten
Zielgruppe: KandidatInnen/neu, KandidatInnen/alt,  PsychotherapeutInnen & Interessierte 
Anrechenbar für: A, O sowie als Fortbildung

 

Die Idee, Individualpsychologie und Marxismus zu verknüpfen, war ein Anliegen, das Alice Rühle-Gerstel (1894 – 1943) und Manés Sperber (1905 – 1984) in den späten 1920er-Jahren verband. Es gab allerdings mehr, das die beiden gemeinsam hatten; sie waren schriftstellerisch tätig, verfolgten in einem sehr grundlegenden Sinn emanzipatorische Anliegen und stammten beide aus jüdischen Familien. Der Vortrag versucht das Werk genauer zu beleuchten, insbesondere dort, wo Bezüge zur Individualpsychologie sehr deutlich werden.

Im Fall von Sperber liegt das Hauptaugenmerk auf den Bänden „Alfred Adler – Der Mensch und seine Lehre“ sowie „Alfred Adler oder Das Elend der Psychologie“ und damit auch auf dem persönlichen Verhältnis von Sperber und Adler, bei Rühle-Gerstel werden Texte wie „Freud und Adler“ und „Der Weg zum Wir“ beleuchtet.

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