„Es kommt nicht darauf an,
was einer mitbringt,
sondern was er daraus macht.“

Alfred Adler    Mehr Information …

 

Therapeutische Bezeihungen.

Ansprüche und Realitäten - Chancen und Risiken, 14.6.2019

Was Sie beim Kongress erwartet:

Im Eröffnungsvortrag befasst sich Fritz Riffermit der Frage, was gute Therapeuten und therapeutische Beziehungen ausmacht. Eckhard Roedigerwird in seinem Vortrag, in Abgrenzung zu idealistischen Heilserwartungen, auf realistische Ansprüche und Erwartungen an Therapeuten eingehen, und dies auch am Beispiel der Schematherapie in einem Workshop praktisch vertiefen. Mögliche Risiken, wie etwa Grenzüberschreitungen oder Missbrauch in therapeutischen Beziehungen, werden im Vortrag von Rotraud Pernerthematisiert. Anton Tölkwidmet sich dem bedeutsamen Thema der Übertragungsphänomene in therapeutischen Beziehungen. Patrick Frottier referiert über therapeutische Beziehungen im Kontext der Unfreiwilligkeit.

Im Workshop von Andrea Schulten  wird in unterschiedlichen Facetten die sekundäre Traumatisierung als Berufsrisiko beleuchtet. Christina Lohrbetrachtet in ihrem Vortrag therapeutische Beziehungen systemisch und erörtert darin auch, was für die Widerstandsfähigkeit bzw. Resilienz von Systemen (z.B. therapeutische Teams) wichtig ist. Brigitte Fellingerbeschreibt in ihrem Vortrag therapeutische Beziehungen in Film und Literatur. Die Bedeutung von Achtsamkeit in der Gestaltung therapeutischer Beziehungen wird in einem Workshop von Petra Tschögl praktisch dargestellt. 

Nähere Informationen und Anmeldung

Datum / Zeit
14.06.2019 08:30 - 18:00 Uhr
Preis90.-
Freie Plätze150
Veranstaltungsort
Trainer
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