Moser et al. (Moser & Hortig, 2019; Moser & von Zeppelin, 1999) haben ein umfassendes Traumgenerierungsmodell und eine auf diesem basierende Traumcodiermethode entwickelt. Hiermit kann nachvollzogen werden, welche affektregulatorischen Möglichkeiten im Traum zur Verfügung stehen, um einen Komplex in simulierte Interaktionserfahrung zu übersetzen und zu bearbeiten. In diesem Workshop werden zunächst die Grundzüge des Traumgenerierungsmodells erläutert. Nach einer kurzen Einführung in die wissenschaftliche Anwendung des ZDPCS werden seine zentralen Prinzipien für eine praxisnahe klinische Nutzung herausgearbeitet. Dies soll dann am Beispiel eines Traums aus einer Behandlung aus dem Kreis der Teilnehmenden eingeübt werden.
Zielgruppe: Kandidat*innen, Psychotherapeut*innen, Interessent*innen
Teilnahme kostenlos und online unbeschränkt!